@tagesschau berichtet auf Instagram: „2024 war das wärmste Jahr seit 1850. Erstmals lag die globale Durchschnittstemperatur 1,6 Grad über dem vorindustriellen Niveau. Den Vereinten Nationen zufolge steuert die Erde bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2,8 Grad Erderwärmung zu. Wenn die Länder ihre nationalen Klimaschutzpläne (NDC) wie angekündigt umsetzen – liegt die Prognose bei 2,3 bis 2,5 Grad.
Expert:innen erwarten aufgrund der Klimaerwärmung mehr und heftigere Extremwetterereignisse wie Stürme, Dürren und Überflutungen. Zudem drohen sogenannte Klima-Kipppunkte erreicht zu werden, an denen eine weitere Beschleunigung des Klimawandels einsetzt.
So ist die Erde durch ihre bisherige Erwärmung bereits zu warm für ein dauerhaftes Überleben der tropischen Korallenriffe geworden. Wenn die Erderwärmung nicht auf deutlich unter zwei Grad begrenzt wird, dürfte dies schwere und dauerhafte Folgen für die Eisschilde an den Polen und den Amazonas- Regenwäldern haben.“
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