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Klimakrise – was tun?

Wärmepumpen heizen günstiger als Gas

@klima.taz berichtet auf Instagram: „Auch in unsanierten Häusern ist der Einbau einer Wärmepumpe langfristig deutlich günstiger als der einer Gasheizung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens Prognos im Auftrag des Naturschutzbunds WWF. Weil die staatliche Förderung für Wärmepumpen in den kommenden Jahren schrittweise sinken wird, zahlt sich eine rasche Installation aus, zeigen die Berechnungen.

Verbraucherschützer:innen fordern, dass der Staat gerade Haushalte mit niedrigen Einkommen finanziell besser unterstützt, damit auch sie zügig auf eine klimafreundliche Heizung umsteigen können.

Der Hintergrund: Gesetzlich ist festgelegt, dass Deutschland bis 2045 klimaneutral sein muss. Spätestens dann müssen Häuser klimafreundlich beheizt werden. Die Ampelregierung hatte deshalb den Einbau von Gas- und Ölheizungen ab einem bestimmten Zeitpunkt verboten und eine Förderung für klimafreundliche Wärmepumpen eingeführt. Das Verbot hat die schwarz-rote Regierung gekippt und stattdessen für Gasheizungen eine Quote für grüne Brennstoffe eingeführt, die nach und nach Öl und Gas beigemischt werden müssen. Woher die erforderlichen Mengen für die Biobrennstoffe kommen sollen, ist bislang unklar.“

Den ganzen Beitrag findet ihr hier.

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