@klima.taz berichtet auf Instagram: „Die Anzahl der Tage mit hohem Waldbrandrisiko hat sich weltweit in weniger als 50 Jahren fast verdreifacht. Das zeigt eine im Fachmagazin Science Advances veröffentlichte Studie. Der Anstieg sei zu großen Teilen auf den vom Menschen verursachten Klimawandel zurückzuführen, heißt es.
Zwischen 1979 und 1994 gab es laut der Studie jährlich durchschnittlich 22 Tage mit hohem Waldbrandrisiko. Das sind Tage mit außergewöhnlich trockenen, windigen und warmen Wetterbedingungen. 2023 und 2024 sei die Zahl auf über 60 Tage gestiegen. In 10 von 14 untersuchten Gebieten zeigte sich der klare Aufwärtstrend, besonders stark betroffen war Südamerika. Nur in Regionen in Südostasien war ein Rückgang der sogenannten Feuerwettertage zu verzeichnen.
Das steigende Waldbrandrisiko setzt sich dabei laut den Wissenschaftler:innen aus mehreren Faktoren zusammen. Regnet es länger nicht, fehlt den Böden in den oberen Schichten Wasser, was das Risiko erhöhe. Es kommt aber auch auf die Gegebenheiten vor Ort an, auf die das Wetter trifft: In monokulturellen Nadelwäldern wirke sich das noch deutlich drastischer aus als in Mischwäldern.“
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