@klima.taz berichtet über die Winterspiele: „An jedem Austragungsort der gerade begonnenen Olympischen Winterspiele 2026 kommt Kunstschnee zum Einsatz, um die Sportwettkämpfe wie gewohnt stattfinden zu lassen. In den Alpen hat es über den Jahreswechsel nicht genug geschneit und auch jetzt bleibt der Schnee weitgehend aus.
Durch die global steigende Durchschnittstemperatur gibt es weltweit immer weniger Orte, die als Austragungsorte für Winterspiele überhaupt noch infrage kommen.
Für den Kunstschnee müssen enorme Wassermengen aufgewendet werden. Laut Dachverband für Natur- und Umweltschutz in Südtirol werden aktuell in Livigno (wo Ski- und Snowboarding-Wettkämpfe stattfinden sollen) allein 14.000 m³ Wasser aus dem Fluss Spöl entnommen – der Fluss verzeichnet bereits eine Wasserknappheit.“
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