@klima.taz berichtet auf Instagram: „Drei Jahre Deutschlandticket. Ein Erfolg, ohne Zweifel – das Ticket ist ,aus dem Alltag von Millionen Menschen nicht mehr wegzudenken“, verkündete der Bahnlobbyverband Allianz pro Schiene am Mittwoch. Der Verband der Verkehrsunternehmen (VDV) feiert es als ,,die größte Tarifrevolution im öffentlichen Personennahverkehr“.
Der Erfolg in Zahlen:
Aktuell haben rund 14,6 Millionen Menschen ein Deutschlandticket. Anfang 2024 waren es laut dem VDV noch 11 Millionen,
Knapp die Hälfte der Ticketnutzer:innen hat den Nahverkehr vorher zwar genutzt, aber nur selten, bilanzierten Forschende des Kopernikus-Projekts Ariadne vor rund einem Jahr.
Allein im Jahr 2023 wurden dank des Tickets 5 Prozent weniger Kilometer im Auto zurückgelegt, errechnete ein anderes Ariadne-Projekt. Dadurch seien 6,5 Millionen Tonnen CO2 weniger ausgestoßen worden.
Und trotzdem gab es in den drei Jahren immer wieder Rabatz um das Abomodell:
Das Deutschlandticket folgte auf das Pilotprojekt 9-Euro-Ticket und wurde am 1. Mai 2023 für 49 Euro im Monat eingeführt.
Anfang 2024 erhöhten Bund, Länder und Verkehrsverbünde den Preis auf 58 Euro. Seit Anfang 2025 kostet es monatlich 63 Euro.
Die Preiserhöhungen haben nach Angaben des VDV nur wenige Kund:innen vergrault. Angesichts der Energiekrise fordern mehrere Verkehrsminister:innen, den Preis von 63 Euro vorerst einzufrieren, statt ihn zum 1. Januar 2027 zu erhöhen.“
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