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Klimakrise – was tun?

Ölsuche im Amazonas

@tagesschau berichtet auf Instagram: „Brasiliens Präsident Lula und der staatliche Ölkonzern Petrobras haben angekündigt, nach zehn Jahren Unterbrechung die Bohrungen im Amazonasbecken wieder aufzunehmen.

An seiner Seite kündigte Petrobras-Chefin Magda Chambriard Investitionen in Höhe von 2,5 Milliarden Real (etwa 430 Millionen Dollar) für die Bohrung von 22 neuen Bohrlöchern im Ölfeld Urucú an, wo die Förderung vor rund vierzig Jahren begonnen hatte.
 
Lula spricht sich für einen schrittweisen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen aus, um den Klimawandel einzudämmen. Gleichzeitig ist er der Ansicht, dass Brasilien – das im vergangenen Jahr der neuntgrößte Ölproduzent der Welt war – die Einnahmen aus dem Verkauf fossiler Brennstoffe benötigt, um seine Energiewende zu finanzieren.“
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