@klima.taz berichtet auf Instagram: „Die großen deutschen Flüsse Rhein, Donau und Elbe führen so wenig Wasser wie selten zuvor. In Düsseldorf erreichte der Rheinpegel den bisherigen Tiefststand von 2018. Und die Lage könnte sich weiter verschärfen, da kaum Regen erwartet wird.
Dieses extreme Niedrigwasser ist nicht nur besonders schädlich für die Ökosysteme der Flüsse und Ufer, die Folgen betreffen auch die Schifffahrt – sowohl touristisch als auch den Güterverkehr, was sich auf die Industrie und dann auch auf die Verbraucher:innenpreise auswirken kann.
In Frankreich, der Schweiz, Ungarn und Rumänien mussten darüber hinaus in den vergangenen Tagen Atomkraftwerke ihre Produktion drosseln oder sogar einstellen – die Kühlung der Anlagen lässt sich angesichts niedriger Wasserstände und hoher Wassertemperaturen nicht mehr aufrechterhalten.“
Den ganzen Beitrag findet ihr hier.
Folgt uns gerne für mehr solcher Beiträge auf Instagram (@junge_akademie)!





