@klima.taz berichtet: „Die jüngste Hitzewelle im Juni, mit tausenden hitzebedingten Todesfällen, hat gezeigt: Gerade der Gesundheitssektor ist den Herausforderungen des Klimawandels nicht gewachsen. Viele Notaufnahmen waren extrem belastet. Krankenhäuser kämpften mit extrem aufgeheizten Behandlungsräumen und Stationen, weil Klimaanlagen eher die Ausnahme als der Standard sind.
Eine flächendeckende Innenraumkühlung, wie sie nun vielfach gefordert wird, bedürfe jedoch Investitionen, die Milliarden kosten und bis zur Umsetzung viele Jahre dauern würden, sagt Andrea Narkoinz von Verein Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit.“
Den ganzen Beitrag findet ihr hier.
Folgt uns gerne für mehr solcher Beiträge auf Instagram (@junge_akademie)!



